Mehr Power für unseren SAP-HANA Kunden mit Red Hat

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Unser Kunde betrieb die SAP-Infrastruktur mit SUN Solaris auf UltraSparc Hardware. Diese Umgebung war schon einige Jahre alt und musste mit einer supporteten Hardware Betriebssystem Kombination abgelöst werden. Der Grund für die Ablösung war fehlende SAP-HANA Unterstützung und mangelnde Performance der bestehenden Hardware.

Sopra Steria wurde beauftragt eine SAP-Plattform zu Verfügung zu stellen, die den dynamischen Anforderungen des Kunden gerecht wird.

Die Wahl für die Plattform, um SAP-HANA zu betreiben, fiel auf die IBM Power Systeme, welche eine einzigartige Kombination aus hoher Performance und Flexibilität, Ausfallsicherheit sowie niedrigen TCO (Total Cost of Ownership) bieten. Sie eignen sich hervorragend als Infrastrukturplattform für den Betrieb von SAP HANA Datenbanken sowie für HANA-basierten Anwendungen.

Durch die Management-Software ist es möglich, die Rechenkapazitäten auf die virtualisierten Server granular und dynamisch zu verteilen. Dies erlaubt es dem Kunden, schnell und flexibel auf sich ändernde Projektvorgaben und die damit verbundenen schwankenden Workloads zu reagieren und gleichzeitig die Hardwareressourcen komplett zu nutzen und damit eine dauerhafte Auslastung von 80 bis 90 Prozent zu erreichen.

Das Lifecycle Management wurde mit Red Hat Satellite durchgeführt und ist abgestimmt auf die Power Architektur mit SAP HANA.

Diese sogenannte Privat-Cloud von Sopra Steria aus der Kombination IBM, Red Hat und SAP ist für eine Mehrfachnutzung konzipiert worden und vollständig redundant aufgebaut.

Für den Kunden ergibt sich eine verbesserte Effizienz beim Betrieb seiner SAP HANA Infrastruktur.