Sopra Steria gibt bekannt, dass im Jahr 2026 weltweit mehr als 8.500 neue Mitarbeitende eingestellt werden

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Paris, 13. Februar 2026 – Vor dem Hintergrund eines sich beschleunigenden technologischen Wandels, geopolitischer Spannungen und wachsender Anforderungen an digitale Souveränität kündigt Sopra Steria im Jahr 2026 weltweit mehr als 8.500 Einstellungen an, davon 3.400 in Frankreich.

Dieser Plan spiegelt eine bewusste strategische Entscheidung wider: massiv in jene Kompetenzen zu investieren, die die langfristige Wettbewerbsfähigkeit Europas sichern. Künstliche Intelligenz, Cybersecurity, Cloud, Systems Engineering und die Modernisierung großer digitaler Plattformen bilden den Kern der Expertise, die Sopra Steria in diesem Jahr weiter ausbauen wird.

Louis‑Maxime Nègre, Group Chief Human Resources Officer von Sopra Steria, erklärt:
„Die Rekrutierung von mehr als 8.500 Mitarbeitenden im Jahr 2026 ist eine strategische Entscheidung. In einem sich schnell verändernden technologischen Umfeld müssen wir die Industrialisierung der künstlichen Intelligenz und ihre Einführung in kritischen und regulierten Umgebungen beherrschen. Dies ist eine wesentliche Voraussetzung, um unsere Kunden nachhaltig zu unterstützen.“
Über das Volumen hinaus ist das Ziel klar: künstliche Intelligenz dauerhaft und im großen Maßstab in die kritischen Betriebsabläufe der Kunden zu integrieren. Sopra Steria stärkt seine Fähigkeiten, Systeme zu sichern und zu transformieren, die Souveränität, Kontinuität essenzieller Dienste und industrielle Leistungsfähigkeit betreffen.

Sopra Steria international

Internationale Rekrutierung angetrieben durch Schlüsseltechnologiemärkte

International spiegelt die Rekrutierungsstrategie von Sopra Steria die Entwicklungsprioritäten der Gruppe in ihren wichtigsten Technologie‑ und Industriemärkten wider.

  • 3.400 Mitarbeitende in Frankreich
  • 750 in Spanien, insbesondere zur Unterstützung der Banken‑, Luftfahrt‑, öffentlichen, Einzelhandels‑ und Versicherungssektoren
  • 700 in Norwegen und über 200 in Schweden, mit hoher Nachfrage nach Cybersecurity, Cloud Engineering und Application Development
  • 600 im Vereinigten Königreich, hauptsächlich in Cybersecurity, Netzwerken und Infrastruktur, künstlicher Intelligenz sowie Expertise in Cloud, Salesforce und ServiceNow
  • 400 in Belgien und Luxemburg, mit Fokus auf Cloud‑Ingenieure und -Architekten, DevOps‑ und Automatisierungsspezialisten, techno‑funktionale Business Analysts, IT‑Projektmanager sowie Cybersecurity‑ und Compliance‑Experten
  • 350 in Deutschland, mit starker Nachfrage in SAP, Data & AI, Cloud Engineering und Cybersecurity
  • 250 in den Niederlanden, vor allem in Entwicklung, Cloud‑ und DevOps‑Engineering, Data Science und Security
  • 200 in Polen, mit Bedarf in Entwicklung, DevOps, Netzwerktechnik und Datenbankadministration
  • 100 in Italien, für technologische und funktionale Profile entsprechend der europäischen Expertise der Gruppe
  • 30 in der Schweiz, hauptsächlich Technologieprofile, erfahrene Projektmanager und IT‑Business‑Analysten mit Branchenerfahrung
  • 30 in Bulgarien, darunter Rollen in Financial Crime Prevention, Softwareentwicklung, Softwarequalität und ein SAP‑Graduate‑Programm
  • 1.250 in Indien, zur Unterstützung des Technologie‑Expertisezentrums, hauptsächlich in SAP, Engineering, Cloud, Cybersecurity und SaaS‑Plattformen, einschließlich etwa 250 Absolventen

Rekrutierungsschwerpunkte: Technologie, Beratung und kritische Systeme

Im Jahr 2026 entfallen fast die Hälfte der Einstellungen auf technische Profile, insbesondere Entwickler und Architekten. Die andere Hälfte umfasst Beratungs‑, funktionale Profile und Projektmanagementrollen. Einige Positionen betreffen Infrastruktur‑ sowie IT‑Produktionsumgebungen.

Die gefragtesten technologischen Kompetenzen liegen weiterhin in SAP, Data, Cloud, Cybersecurity und natürlich KI, die das Angebot der Gruppe weiter stärken wird.

CS, die Sopra‑Steria‑Tochter für kritische Systeme, wird ihre Rekrutierung fortsetzen – ausgerichtet auf die Bedürfnisse großer Industrie‑, Raumfahrt‑, Energie‑ und Verteidigungsprogramme. Zielprofile sind u. a. Systems Engineers, Systems‑ und Softwarearchitekten, Entwickler, Projektmanager, Program Directors und Technical Leads.

Hervé Forestier, CEO von Sopra Steria Frankreich, erklärt:
„Mit dieser Rekrutierung verfolgen wir eine klare Ambition: Sopra Steria als führenden Partner für kritische Transformationen in Frankreich zu stärken. Wir arbeiten im Zentrum von Bereichen, die Souveränität und die Kontinuität essenzieller Dienste betreffen. Ich bin überzeugt, dass unsere Fähigkeit, die besten Talente nahe an regionalen Ökosystemen zu gewinnen und weiterzuentwickeln, entscheidend ist, um diesen Herausforderungen mit Präzision, technologischer Exzellenz und nachhaltigem Impact zu begegnen.“

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